Der weisse Schäferhund

 

Eine Rasse stellt sich vor

 

• FCI Rassestandard 347

 

 

Geschichte:

 

In den 30-er Jahren wurde der Weisse Schäferhund in Europa verboten, da er nicht dem Standard des

Deutschen Schäferhundes entsprach. Anfangs der 70-er Jahre wurden die ersten Tiere in die Schweiz

zurück importiert. Der amerikanische Rüde „Lobo“, kann als Stammvater der Rasse in der Schweiz

angesehen werden. Aus Verbindungen mit diesem in der Schweiz registrierten Rüden sowie weiteren

Importhunden aus den USA und Kanada wurden die Weissen Schäferhunde allmählich über ganz Europa

verbreitet, wo sie heute, über Generationen rein gezüchtet, in grosser Zahl leben. 2002 wurde der

Weisse Schweizer Schäferhund von der FCI als eigenständige Rasse anerkannt.

 

 

Verwendungszweck und Charakter:

 

Familen-, Begleit-, Arbeits-, Schutz- und Sporthund.

Der weisse Schäferhund ist ein echter Allrounder, seine Intelligenz und Einsatzfreude ermöglicht es ihm,

alle an ihn gestellten Anforderungen gerecht zu werden. Die Liebe zu seinem Herrn, verbunden mit einer

fast rührenden Kinderliebe, machen ihn zum idealen Familienhund.

Seine hervorstechendsten Eigenschaften sind Nervenfestigkeit, Aufmerksamkeit, Führigkeit und

Wachsamkeit sowie Treue.

Der Weisse Schäferhund zeichnet sich durch viel Herz, Temperament und Persönlichkeit aus.

 

 

Aussehen:

 

Der weisse Schäferhund erweckt den Eindruck eines kräftigen, lebhaften, gut proportionierten Tieres.

Auszug aus dem Rassestandard:

Kräftiger, gut bemuskelter, mittelgrosser, stehohriger, stockhaariger oder langstockhaariger weisser

Schäferhund von gestrecktem Format, mittelschwerem Knochenbau und eleganten, harmonischen

Körperumrissen.

 

 

Widerristhöhe: Rüden 60-66 cm - Hündinnen 55-61 cm

Gewicht: Rüden ca. 30 - 40 kg - Hündinnen ca. 25 bis 35 kg